Robert Bossart

1964, Altwis, Redaktor / Journalist

«Für eine glaubwürdige Umwelt- und Landwirtschaftspolitik, die unsere Gewässer wirksam schützt. Für eine zukunftsorientierte Familienpolitik, bei der Beruf und Familie vereinbar sind und Familien durch vernünftige Prämienverbilligungen und Stipendien entlastet werden.»


Roland Brunner

1952, Römerswil, Rentner

«Von guten Schulen, einer gesicherten Altersvorsorge und bezahlbaren Krankenkassenprämien profitieren alle! Nur ein Kanton mit gesunden Finanzen kann diese Leistungen erbringen.»


Susanne Bünter

1972, Rothenburg, Kindergärtnerin / Naturpädagogin

«Ich setze mich für Kinder und Jugendliche ein. Durch gute Bildung und naturnahe, anregende Lebensräume können sie sich entwickeln. Auslagen für junge Menschen sind gut investiertes Geld.»


Thomas Bürkli

1980, Hitzkirch, Ingenieur FH

«Ich setze mich für ein lebenswertes Seetal ein. Dazu gehören eine zeitgemässe Familienpolitik, der Ausbau einer verträglichen Mobilität sowie Investitionen in erneuerbare Energien.»


Tina Colatrella-Müller

1974, Inwil, Geschäftsführerin des Berufsverbandes BGB Schweiz (Journalistin) / Bewegungs- und Tanzpädagogin

«Als berufstätige Mutter von vier Kindern liegt mir eine familienfreundliche Politik am Herzen. Dazu gehören zahlbare Krankenkassenprämien, eine faire Steuerpolitik sowie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf dank erschwinglichen Kitaplätzen.»


Roger Eckardt

1970, Emmen, Sanitärplaner

«Geht es den Menschen gut, geht es der Wirtschaft automatisch auch gut. Deshalb muss der Mensch mehr in den Blickpunkt gerückt werden.»


Valentin Koch

1997, Rothenburg, Automechaniker

«Ich will unsere Zukunft mitgestalten. Wir brauchen gut ausgebildete Fachleute, die auf neue Technologien vorbereitet sind. Dafür setze ich mich ein.»


Wendelin Koch-Erni

1961, Rothenburg, Schreiner / Unternehmer

«Als selbständiger Schreiner ist es mir ein grosses Anliegen erneuerbare Energie zu fördern und nachhaltige Baumaterialien zu verwenden. In meiner langjährigen Pfadizeit lernte ich beharrlich gemeinsame Ziele zu erreichen.»


Manuel Kühne

1979, Emmen, Schauspieler / Regisseur

«Als Kulturschaffender und Familienvater möchte ich mich für eine reiche und qualitativ hochstehende Kultur in unserem Kanton einsetzen. Es soll auch für unsere Kinder möglich sein, noch ins Museum, ins Theater, an Konzerte und an Ausstellungen gehen zu können.»


Roger Lang

1991, Emmenbrücke, Rechtsberater Arbeits- und Sozialversicherungsrecht / Sozialversicherungsfachmann mit FA

«Das Heute ist die Zukunft der Leute von Gestern; und das sind morgen wir. Ich stehe ein für eine zukunftsgerichtete, lösungsorientierte und solidarische Politik im Sinne aller Luzerner, anstatt für einzelne Profiteure.»


Luzia Lustenberger

1969, Emmenbrücke, Teamleiterin Berufsbeistandschaft Emmen / Botschafterin für Umweltschutz und Nachhaltigkeit

«Als Familienfrau, Teamleiterin und Botschafterin für Umweltschutz und Nachhaltigkeit will ich mich für Gleichberechtigung einsetzen, weil niemand aufgrund seines Alters, seiner Herkunft oder seines Geschlechts benachteiligt werden darf. Jeder Einzelne von uns ist wertvoll und hat es verdient in einer gesunden, intakten und lebensbejahenden Umwelt mit Lebensfreude und Genuss zu leben.»


Amanda Probst

1990, Emmenbrücke, Dipl. Hotelière / Restauratrice

«Die Fronten in Politik und Gesellschaft sind verhärtet. Es ist Zeit mit gesundem Menschenverstand ein respektvolles Miteinander zwischen Generationen, Kulturen sowie Mensch und Natur zu fördern.»


Barbara Retsch

1980, Rothenburg, Primarlehrerin

«Als Lehrerin, Mutter und Präsidentin der standespolitischen Kommission im Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverband ist mir die hohe Bildungsqualität besonders wichtig. Im Kantonsrat will ich mich für die dazu notwendigen Rahmenbedingungen einsetzen.»


Ernst Sandmeier

1958, Emmen, Dipl. Ing ETH / Umweltingenieur

«Die Lebensgrundlagen für alle erhalten, das sind wir unseren Kindern und Kindeskindern schuldig. Dies gelingt nur, wenn es den sozial und wirtschaftlich Schwachen besser geht und der Umwelt mehr Sorge getragen wird.»


Maria-Rosa Saturnino

1991, Emmenbrücke, Fachspezialistin Werbung & Verkaufsförderung / Einwohnerrätin Emmen

«Ich setze mich für eine soziale und gerechte Politik ein, die alle Menschen gleich behandelt und Chancengleichheit für alle bietet. Weil wir gemeinsam stärker sind.»


Andy Schneider (bisher)

1959, Rothenburg, Schulleiter / Gemeinderat

«Ich engagiere mich für eine faire Steuerpolitik zum Wohl der Familien und der Schwächsten unserer Gesellschaft. Ich setze mich ein, dass die Bildung mit genügend Ressourcen ausgestattet wird. Ich engagiere mich, dass die ÖV-Verbindungen zwischen Stadt, Agglo und Land erhalten und wo nötig ausgebaut werden.»


Josef Schuler (bisher)

1967, Hitzkirch, Soziokultureller Animator / Zimmermann

«Wir müssen Sorge tragen zur Natur! Unser See muss gesunden und der Veloverkehr soll gefördert werden. Die Talstrasse in Hochdorf braucht es nicht, dafür sollen effiziente Verkehrslösungen getestet werden.»


Melanie Setz Isenegger (bisher)

1980, Emmenbrücke, Pflegefachfrau HF / Kfm. Angestellte

«Der jahrelange Sparmodus im Kanton Luzern führt zu einem Ideenstau. Neue Impulse sind aber dringend nötig, um unseren Kanton wieder lebenswert zu machen. Auch für die Menschen ohne grosse Lobby.»


Jasmin Stangl

1990, Emmenbrücke, dipl. Kindererzieherin HF

«Als Mutter und Erzieherin liegt mir das Wohl unserer Kinder besonders am Herzen. Vor allem in der Bildungspolitik will ich meinen Beitrag leisten, um wichtige Grundsteine in Bildung, Betreuung und Erziehung zu ermöglichen. Die Kinder sind unsere Zukunft!»


Dritan Sylejmani

1986, Emmenbrücke, Buchhalter / Unternehmer

«Migrantinnen und Migranten leben und arbeiten in der Schweiz. Ich stehe für ihre Rechte ein, weil auch ich ein Migrant war. Integration und Anpassung sind die zwei Begriffe, für die ich mich einsetze.»


Urs Thumm

1956, Rothenburg, Dipl. El. Ing. ETH / Alt-Kantonsrat

«Die SP strebt nach einer Politik, in der Alle vorkommen. Dazu gehören ausreichende Einkommen, eine intakte Umwelt und kein Wegschauen bei gesellschaftlichen Missständen. Dafür stehe ich ein.»