Thomas Aregger

1969, Ebikon, Dozent Hochschule Luzern - Design & Kunst

«Wer Luzern als Innovationsstandort fördern will, muss in die Kreativwirtschaft investieren. Es braucht neue Kompetenzen und Strategien um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen erfolgreich anzugehen.»


Günter Baigger

1948, Kriens, Dr. sc. math.

«Mir ist es ein Anliegen, dass der steigende Wohlstand und die steigende Produktivität allen zugute kommt. Dieser Wohlstand wird auch durch öffentliche Dienste (Schulen, ÖV, Altersbetreuung) generiert, die es zu stärken gilt.»


Joachim (Moritz Béla) Bannwart

1996, Malters, Bankkaufmann

«Ich möchte die Lebensqualität im Kanton Luzern in Stadt und Land verbessern. Durch gute Ausbildungsmöglichkeiten, angemessene und bezahlbare Gesundheitsversorgung, Förderung eines guterschlossenen ÖVs und einer innovativen Infrastruktur auch in ländlichen Regionen können wir das erreichen»


Pia Engler

1973, Kriens, Sozialarbeiterin FH

«Stopp der Sparpolitik im Bildungswesen und bei der sozialen Sicherheit. Ich setze mich für die Abschaffung der Zugangserschwerung zum Arbeitsmarkt für in der Schweiz lebende Personen ein. Arbeitskräfte bleiben ungenutzt, das können wir uns nicht leisten. Bildung ist unser Kapital. Die Innovationen in der Gesellschaftspolitik sollen darüber hinaus zum Wohle aller sein, vor allem aber zugunsten der Schwächsten»


Gwendolin Epp Hernandez

1976, Malters, Bibliothekarin

«Unsere Kinder sollen in einer solidarischen Gesellschaft aufwachsen, in der die Stärkeren für die Schwächeren einstehen und niemand an den Rand gedrängt wird. Dafür braucht es ein starkes Sozialsystem, eine gerechte Steuerpolitik und die Integration aller Menschen, die hier leben.»


Peter Fässler (bisher)

1956, Kriens, Personalfachmann mit eidg. Fähigkeitsausweis / Personalberater

«Im Kantonsrat setze ich mich dafür ein, dass der Zugang zu Gerechtigkeit und Sicherheit weiterhin gewährleistet ist. Dies erfordert genügend Personal bei Polizei, Staatsanwaltschaft und bei Gericht.»


Andrea Gasser

1969, Buchrain, Familienfrau und Primarlehrerin

«Eine nachhaltige Finanzpolitik ist mir wichtig. Zu unserer wichtigen Ressource Bildung und zur sozialen Gerechtigkeit müssen wir Sorge tragen. Ein weiterer Leistungsabbau muss verhindert werden.»


Peter Gisler

1988, Udligenswil, Gemüsegärtner

«Ich setze mich für ein gutes Betreuungs- und Bildungsangebot ein, damit Kinder mehr gefördert und Eltern entlastet werden können. In der Landwirtschaft ist mir eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Naturschutz wichtig.»


Silvie Gründwald

1977, Adligenswil, Psychomotoriktherapeutin

«Familien und der Mittelstand sollen nicht weiter an Kaufkraft verlieren. Gebühren, Lagerbeiträge und Ausgaben für musikalische und sportliche Hobbys sollen im Sinne der Chancengleichheit tragbar sein. Für die Zukunft der Kinder sind mir gute Bildungsangebote und eine lebenswerte Umwelt wichtig. Ich setze mich für ein bezahlbares Wohnen in einer sozial vernetzten Umgebung ein.»


Yosvany Hernandez

1976, Malters, Archivar

«Ich setze mich ein für eine moderne Integrationspolitik, welche Chancengleichheit, die Beteiligung am öffentlichen Leben, den Austausch zwischen einheimischer und ausländischer Bevölkerung und die Einbindung in private Bereiche der Gesellschaft ermöglicht.»


Jonas Hofer

1987, Malters, Wirtschaftsinformatiker

«Der momentane Sparkurs im Bildungsbereich gefährdet den Wirtschaftsstandort Luzern langfristig. Nur mit attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten und motivierten Lehrpersonen auf allen Stufen geben wir allen jungen Luzernerinnen und Luzernern eine Chance.»


Meinrad Hofer

1957, Meggen, Aussendienstmitarbeiter

«Die Förderung gemeinnütziger Baugenossenschaften ermöglicht zahlbaren Wohnraum für junge Familien. Wir brauchen junge Familien für ein ausgewogenes Gemeindeleben und aktives Vereinsleben.»


Heidi Koch

1959, Ebikon, Dr. med., Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

«Als Ärztin weiss ich aus meinem Berufsalltag, dass es für die Gesundheit immer auch eine solidarische, gerechte und gesunde Umwelt braucht. Dafür will ich mich einsetzen.»


Milomirka Komatina

1995, Malters, Sachbearbeiterin Treuhand

«Als Vertreterin der jungen Generation möchte ich mich für eine bessere Bildungspolitik, mehr Ausbildungsplätze und Lehrstellen einsetzen. Weil alle ein Recht auf Bildung haben.»


Bou-Nam Lim

1980, Ebikon, Büroangestellter

«Ich stehe ein für einen starken Kanton Luzern. Wir dürfen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Sicherheit nicht abgehängt werden. Dafür möchte ich mich im Kantonsrat einsetzen.»


Oskar Mathis

1955, Horw, Sozialvorsteher / Sozialpädagoge FH

 

«Chancengerechtigkeit muss durch eine nachhaltige Bildungs- und Sozialpolitik gewährleistet werden. In der Finanzpolitik braucht es eine Wende mit volkswirtschaftlicher Denkweise.»


Jörg Meyer (bisher)

1968, Adligenswil, Direktor Bildungszentrum Gesundheit Zentralschweiz

«Es ist Zeit, Blockaden zu lösen und den Stillstand zu überwinden. Luzernerinnen und Luzerner sollen wieder stolz sein können auf ihren Kanton. Mit Vernunft und Fairness sollen alle Kreise zum Erfolg des Kantons beitragen.»


Helene Meyer-Jenni (bisher)

1962, Kriens, Geschäftsleiterin

«Für einen Kanton Luzern, der sich auszeichnet durch gute Bildung, ein faires Sozialwesen, zeitgemässe Angebote für kranke und alte Menschen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein lebendige Kultur. Und diese Leistungen auch finanziert - dafür stehe ich ein.»


Sophia Müller

1997, Kriens, Studentin Psychologie

«Durch meine aktive Arbeit in Jungwacht und Blauring weiss ich, wie wichtig attraktive Jugendangebote in den Gemeinden sind. Dafür würde ich mich gerne auch im Kantonsrat engagieren.»


Ruedi Niederberger

1949, Malters, Rentner

«Das Sparen auf Kosten des Mittelstandes und der kleinen Einkommen muss ein Ende haben. Eine gute und fortschrittliche Bildungspolitik ist nachhaltig und eine Investition für die Zukunft.»


Sandro Niederberger

1990, Malters, Stellenleiter / Lehrperson PH

«Als Lehrperson und Vertreter der jungen Generation möchte ich mich für eine bessere Bildungspolitik und mehr Ausbildungsplätze und Lehrstellen einsetzen. Weil alle ein Recht auf Bildung haben. Zudem braucht es im Gesundheits-, Bildungs- und Energiebereich mehr demokratische Mitsprache und gerechtere Löhne!»


Nino Padrutt

1992, Kriens, Startup Unternehmer / Softwareentwickler

«Jeder Mensch hat Ideen. Das Ziel des Kantons muss sein, diese zu fördern und Hilfestellung zur Verwirklichung zu bieten. Damit bringen wir den Kanton Idee für Idee weiter.»


Michael Portmann-Orlowski

1973, Kriens, Dr. sc. natw. ETH / Physiklehrperson

«Ich setze mich ein für die Agglomeration Luzern - PLUS - lebendige Schulen, bezahlbare Wohnungen, genügend Freiraum, starke KMU's und flexible Mobilität, die alle im Quartier integrieren.»


Claudia Röösli

1964, Horw, dipl. Pflegefachfrau / MAS Wound Care

«Für eine nachhaltige Lebensqualität braucht es faire Berufschancen und eine gute Ausbildung für alle. Ich engagiere mich für bezahlbaren Wohnraum, den Zugang zu einer qualitativen Gesundheitsversorgung und eine gesunde Umwelt. Alle Menschen sollen die gleichen Rechte und Chancen haben.»


Stefanie Sager

1986, Kriens, Kindergarten-, Unterstufenlehrperson / Lehrperson für Integrative Förderung

«Als Lehrperson für Integrative Förderung liegt mir Bildung mit Chancen für Alle am Herzen. Als Mutter ist mir lebenswerter Wohnraum wichtig. Als Nichtautofahrerin erlebe ich, wie nachhaltige Mobilität möglich ist!»


Raphael Spörri

1965, Kriens, Ausbilder / Lokführer

«Solidarität und soziales Engagement sind für mich ein Muss. Erst mit diesen zwei Werten sind wir fähig zusammen zu leben. Soziales Engagement beinhaltet auch Kompromisse einzugehen um für alle das Beste zu erreichen. Für ALLE statt für wenige.»


Manuel Weingartner

1987, Weggis, IT-Projektleiter

«Wenn du mich wählst, gibst du dem Kanton Luzern eine junge, fortschrittliche Stimme, die sich einsetzt für alle Menschen, die hier leben. Vor allem für Minderheiten, die keine Stimme haben.»


Gisela Widmer-Reichlin

1974, Adligenswil, Mittelschul- und Berufsschullehrerin / Bildungskommissionspräsidentin Adligenswil

«Moderne Schulen und Ausbildungsplätze, sowie ein vielfältiges Kulturangebot machen den Kanton als Wohn- und Arbeitsort attraktiv und lebenswert und bilden die Basis für eine gute Integration. Die Förderung des Fuss- und Veloverkehrs, sowie eine durchdachte Raumplanung stärken die Wirtschaft und die Natur.»


Marianne Wimmer-Lötscher (bisher)

1962, Ebikon, Heimleiterin / Pflegefachfrau

«Ich setze mich ein für einen sorgsamen Umgang mit den Menschen und der Umwelt. In meiner politischen Arbeit richte ich den Fokus auf gesundheits- und sozialpolitische Themen sowie auf einen gezielten und fairen Ressourceneinsatz.»


Seppi Zihlmann

1950, Buchrain, Informatiker (pensioniert)

«Als Familienvater möchte ich mich für geordnete Staatsfinanzen mit einer gerechteren Belastung für alle Personen einsetzen. In Umweltbelangen denke ich langfristig, für die künftigen Generationen.»